16 Januar 2018 – 1

Kampfansage

Der Deutsche Generalbundesanwalt Frank führt aus das sich noch etwa 600 Personen aus Deutschland die sich dem IS angeschlossen haben in den Bereichen Irak bzw. Syrien aufhalten. Der IS ist eine Organisation die aus niederen Beweggründen die Religion Islam vergewaltigen um so gutgläubige Personen zu sinnlosen und oft menschenverachtenden Kriegsverbrechen anleiten. (folgend ein Bild eines Verbrechen welches von IS Leuten getan wurde)

Wir die RAF verurteilen die menschenverachtenden Kriegsverbrechen der IS und werden auch weiterhin aktive bzw. inaktive IS Kriegsverbrecher mit allen zur Verfügung stehende Mittel bekämpfen. Nachweislich haben Kämpferinnen und Kämpfer der RAF gesuchte IS Personen gestellt und macht ausgelobte Belohnungen von mindestens 25 Mio. Euro geltend. Zu Verhandlungen in diesem Bezug sind wir die RAF wie 1999 (Asien) bereit.

Audibel

Eine talentierte Journalistin hat vor geraumer Zeit ein so genanntes Audibel veröffentlicht das gezielt über den Werdegang der RAF berichtet. Schon im Anfang war uns der RAF als auch der so genannten „Szene“ bekannt das im Rahmen der journalistischen Recherche aktive bzw. inaktive Polizei im Hintergrund ist. Die „Szene“ reagierte darauf wie gewohnt unangemessen abweisend hetzte sinnlos auf Websites. Auch wir die RAF haben zu dieser Journalistin Kontakt. Wir betrachten den „polizeilichen Hintergrund“ als ungefährlich und dennoch etwas eigensinnig was auch mit gewissen „Umschreibungen“ Geheimdienste ausdrückten. Natürlich sind wir mit einer sehr hohen Vorsicht an die Sache heran gegangen was auf der Seite der Journalistin „Unglaube“ auslöste. Dennoch begrüßen wir die RAF das Wirken der Journalistin und deren Familie und sieht darin einen Anfang die Geschichte der RAF wirklich aufzuarbeiten zu wollen.

An dieser Stelle wollen wir die RAF deutlich zum Ausdruck bringen:

Die erwähnte so genannte „Szene“ nimmt aus uns sehr nachvollziehbaren Aspekten Abstand zu uns da deren eher „kindische“ Ziele nicht mit den Ziele der RAF im Einklang stehen.  Im Rahmen unserer Aufklärung haben wir die Erfahrung gemacht das die so genannte „Szene“ nicht mehr in der Lage ist wirkliche kommunistisch orientierte Ziele anzustreben. Angebliche „Hilfen“ entpuppen sich eher als Falle und wirkliche Hilfe wird kaum geboten.

Ehemalige Genossinnen und Genossen der RAF halten sich meist bedeckt was nicht nur ideologische Hintergründe haben kann. Viele aus der Haft entlassene Genossinnen und Genossen der RAF scheinen „nur unter besondere Auflagen“ in Freiheit zu sein.

Nachtrag: 12:10 Uhr

Nach einem SEK Einsatz sind alle schockiert aber wohl auf. Unsere Anwälte befassen sich mit der Sache.